unabhängig & ohne Werbung mit & ohne Handy Handytarife 360° rundum Vergleich

Wir bieten dir einen 360° rundum Vergleich aller deutschen Handytarife mit und ohne Smartphone. Wir haben Prepaid, Freiminuten/Freieinheiten, Allnet Flatrate und Handytarife ohne Vertrag im Vergleich. Bei "Unsere Empfehlungen" präsentieren wir sehr preisgünstige Tarife. Links neben der Tabelle gibt es Buttons um die Tabelle nach deiner Suche zu filtern. Über den Button "Details" erhältst du ausführliche Informationen zu dem jeweiligen Tarif. Über den Button "zum Angebot" gelangst du auf die Anbieterseite. Viel Erfolg bei deiner Tarifsuche!
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Allnet Flat

Allnet Flat Handytarife mit Festnetz, Handynetz un Internet Flatrate in alle deutschen Netze finden Sie hier

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Ohne Vertrag

Hier finden Sie die besten Handytarife ohne Vertragslaufzeit. Allnet Flat Tarife mit SMS Flat und Internet Flat. Jetzt vergleichen & sparen!

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Prepaid

Hier finden Sie Prepaid Handytarife im Vergleich. Telefonie und SMS ab 6 Cent. Internet Flat mit LTE Speed mit guthaben aufladen.

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Smartphones

Die besten Smartphones mit Handytarife im Vergleich. Apple, Samsung & HTC uvm. zur Auswahl. Internet Flatrate & LTE Speed. Günstige Smartphones ab 1 Euro einmalige Kosten.

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Alles wichtige zu Handytarifen

Telefonieren, Surfen oder Navigieren – das Smartphone ist längst nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Damit all das aber schnell und in hoher Qualität funktioniert, gehört zum Handy auch der passende Tarif.

Prepaid oder Laufzeitvertrag?

Prinzipiell hat man bei Handyverträgen die Wahl zwischen einem Prepaid- und einem Laufzeitvertrag. Das Prepaid-Modell glänzt dabei mit voller Kostenkontrolle, da man hierbei vorab ein Guthaben auflädt, das anschließend für Telefonate, Kurznachrichten oder die Internetnutzung verbraucht werden kann.

Tarif mit Vertragslaufzeit
  • Bezahlt wird nach Gebrauch der Leistungen, meist sind freie Leistungen wie Flatrates oder Freieinheiten in den Tarifen integriert
  • Bezhalt wird meist per Einzugsermächtigung des Anbieters
  • Laufzeitverträge binden Sie meist für 1, 3, 6, 12 oder 24 Monate
  • Laufzeitverträge beinhalten manchmal Smartphone-Bundles über die man unter Umständen Geld sparrt
  • Gekündigt werden kann in einer vertraglich festgelegten Kündigungsfrist, verpasst man diese, so wird der Vertrag um weitere Monate verlängert


Laufzeitverträge anzeigen
Prepaid Tarife
  • Guthabenbasiertes Zahlverfahren.
  • Volle Kostenkontrolle, man zahlt nur tatsächlich verbrauchte Leistungen
  • Bezahlung erfolgt vor Nutzung der Leistungen
  • Zahlreiche Optionen ergänzen die Angebote, eine hohe Flexibilität wird dadurch gewährleistet
  • Laufzeit eines Prepaidvertrags beläuft sich meist auf 1 Monat, wird aber automatisch verlängert, falls nicht explizit gekündigt wurde
  • Tarifoptionen haben meist eine Laufzeit von 30 Tagen, welche bei Deckung des Guthabens automatisch verlängert werden
  • Bei eventueller Kündigung kann Restguthaben ausgezahlt werden
Prepaidtarife anzeigen

Beim Laufzeitvertrag dagegen fällt das Risiko weg, plötzlich ohne Guthaben dazustehen, weil der tatsächliche Verbrauch am Ende des Monats abgerechnet wird. Der Nachteil: Bei diesem auch Postpaid genannten Modell wird eine monatliche Grundgebühr fällig, die unabhängig von der tatsächlichen Nutzung in Rechnung gestellt wird.

Auf die Vertragslaufzeit achten

Auch einem Prepaid-Tarif liegt streng genommen ein Vertrag mit Laufzeit und Kündigungsfrist zugrunde. Durch die fehlende Grundgebühr ist dieser Punkt aber zu vernachlässigen. Viel entscheidender ist die Vertragslaufzeit bei einem regulären Handyvertrag.

Tarif mit 24 Monate Vertragslaufzeit

Tarif mit 1 Monat Vertragslaufzeit



Die meisten Handyverträge werden nach wie vor über 24 Monate abgeschlossen, da sollte man sich also vorab genau überlegen, an welchen Anbieter man sich bindet. Inzwischen finden sich aber auch immer mehr Smartphoneverträge mit einer kürzeren Vertragslaufzeit von drei oder sogar nur einem Monat. Im Gegenzug für die verkürzte Vertragslaufzeit steigt aber auch die monatliche Grundgebühr.

Kostenfalle Vertragsverlängerung


Vor allem bei Handyverträgen mit einer Laufzeit von zwei Jahren gilt es, eine mögliche Kündigung frühzeitig anzugehen. Meist muss mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten gekündigt werden, was bei einer so langen Laufzeit oft zu spät bemerkt wird. Zum Ärger vieler Handynutzer greift dann in fast allen Mobilfunkverträgen eine Klausel, wonach sich die Vertragslaufzeit automatisch um die bisherige Laufzeit verlängert.




Unser Tipp: Kündigen Sie rechtzeitig, 6-12 Monate vor Vertragsende!

Die Wahl des richtigen Mobilfunkanbieters

Neben den drei großen Mobilfunkanbietern Vodafone, Telekom und Telefónica o2/E-Plus haben Smartphonenutzer zusätzlich die Wahl zwischen immer mehr Resellern und Discount-Anbietern, die Smartphonetarife der großen Anbieter zu günstigeren Konditionen vertreiben. So lässt sich bei oft vergleichbarem Service das gleiche Netz für ein paar Euro weniger nutzen.

Das passende Mobilfunknetz

Vodafone und Telekom arbeiten im sogenannten D-Netz, o2/E-Plus dagegen im E-Netz. Die Wahl des richtigen Mobilfunknetzes hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel von der jeweiligen Netzabdeckung am Wohnort oder ob einem Sprachqualität, LTE-Netz oder die Verbindungsgeschwindigkeit im mobilen Internet wichtiger ist. Bei der Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Mobilfunkanbieter mitsamt Handynetz können Netztests helfen, wie sie zum Beispiel von CHIP oder connect regelmäßig durchgeführt werden.

Handyvertrag mit oder ohne Handy?

Wer sich schließlich für einen Handyvertrag mit fester Laufzeit entschieden hat, der kann meist noch zwischen einem Vertrag mit und ohne Smartphone wählen. Allerdings empfiehlt sich der Vertrag mit Handy nur in den seltensten Fällen, da man bei der Wahl der Geräte meist sehr stark eingeschränkt ist und über die höhere monatliche Grundgebühr fast immer mehr bezahlt, als wenn das neue Handy anderweitig gekauft wird.

Lohnt sich ein Smartphone-Bundle?

Auf SIM- und Netlock achten

Greift man aber doch zu einem Vertrag mit neuem Smartphone, dann gilt es, zumindest Geräte mit SIM- und Netlock zu meiden. Beim sogenannten Netlock funktionieren Geräte nur im Mobilfunknetz des Anbieters, von dem man das Handy gekauft hat. Mit der SIM-Karte eines anderen Mobilfunkanbieters kann das Smartphone dann nicht genutzt werden. Der sogenannte SIM-Lock sperrt das Gerät in ähnlicher Weise für die Verwendung mit SIM-Karten anderer Mobilfunkanbieter. Sowohl SIM- als auch Netlock können zwar entfernt werden, oft wird dafür aber eine happige Gebühr fällig, sodass lieber von Anfang an darauf geachtet werden sollte, Smartphones ohne eine derartige Sperre zu kaufen.

Mikro-, Nano- oder herkömmliche SIM-Karte?

Egal ob Prepaid- oder Laufzeitvertrag, bei Abschluss des Vertrages wird auch nach der gewünschten SIM-Karte gefragt. Die herkömmlichen großen SIM-Karten sind dabei inzwischen eine aussterbende Art, weil SIM-Karten in modernen Smartphones immer weniger Platz in Anspruch nehmen sollen. Weil Mikro- und Nano-SIM unterschiedlich groß sind, sollte man am besten schon beim Vertragsabschluss wissen, welches Handy man nutzen will und welche SIM-Karte hierfür benötigt wird.

Welche Smartphones haben welche SIM-Karte
Kombi-SIM
Die Kombi-SIM ist so groß wie die Standard-SIM, doch ist sie für die jeweiligen anderen Größen präformiert, sodass man sie in jedes Handelsübliche Smartphone, Tablet oder anderem Gerät nutzen kann.
  • In allen Geräten nutzbar
Normale-SIM
Die ursprüngliche und gröte aller SIM-Karten. Sie wird nur noch in älteren Smartphones verwendet z.b. im
  • Apple iPhone 3G und Samsung Galaxy S2

Micro-SIM
Dies ist der Vorgänger der Nano-SIM und ist etwas kleiner als die Standard SIM-Karte. Sie wird noch genutzt im
  • Apple iPhone 4 & 4s, Samsung Galaxy S3, Samsung Galaxy S4 & mini, Samsung Galaxy S5 & mini, Samsung Galaxy Note 3 & Edge, Sony Xperia M, Sony Xperia Z2, HTC One M7 und HTC One mini
Nano-SIM
Dies ist die aktuell kleinste SIM-Karte, sie findet in nahezu allen neuen Smartphones verwendung, dazu gehören
  • Apple iPhone 5c & 5s, Apple iPhone 6, 6s & 6s plus, Apple iPhone 7 & 7 plus, Apple iPhone SE, Samsung Galaxy S6 & S6 edge, Samsung Galaxy Alpha, Samsung Galaxy A3 & A5, Samsung Galaxy Gear S, Samsung Galaxy S7 & S7 edge, Sony Xperia Z3 & Z3 Compact, Sony Xperia Z5, Z5 Compact & Z5 Premium, HTC One M8, M9 & M10, HTC One mini 2, Huawei p8 & p9 und LG G5

Wunschrufnummer meist gegen Gebühr

Für viele Handynutzer spielt beim Vertragsabschluss auch die zugeteilte Rufnummer eine wichtige Rolle, immerhin wird sie jedem Kontakt angezeigt und soll auch leicht zu merken sein. Abhängig von der Verfügbarkeit ist die Auswahl einer Wunschrufnummer zwar meist möglich, viele Mobilfunkanbieter lassen sich diesen Service aber mit einer Gebühr bezahlen.

Praktisch: Die alte Handynummer einfach mitnehmen

Hat man dann einmal die Handynummer seiner Wahl, will man sie natürlich am liebsten gar nicht mehr hergeben. Möglich ist dies über die Rufnummernportierung, mit der die Handynummer auch bei einem Wechsel des Mobilfunkanbieters behalten werden kann. Auf diese Weise ist man auch mit einem neuen Vertrag über die gewohnte Nummer erreichbar und muss seinen Kontakten nicht mühsam eine neue Rufnummer mitteilen.

Auch die Rufnummernmitnahme kostet extra

Dabei muss nur dem alten wie auch dem neuen Mobilfunkanbieter die Absicht zur Rufnummernmitnahme mitgeteilt werden, dann steht der Portierung im Normalfall nichts entgehen. Die Rufnummernportierung kann dabei sogar noch bis zu 30 Tage nach Ablauf des alten Vertrages beantragt werden und ist auch bei Prepaid-Verträgen möglich. Auch für die Portierung werden allerdings Gebühren fällig, und zwar fast immer vom alten Mobilfunkanbieter, in seltenen Fällen auch vom neuen. Meist erhalten Neukunden bei einer Rufnummernmitnahme aber die Gebühr des alten Anbieters in Form einer Prämie vom neuen Anbieter erstattet.

Tarifwahl als wichtigste Entscheidung

Neben der Wahl des Mobilfunkanbieters und des Handynetzes ist die Auswahl des Telefontarifs eine der wichtigsten Entscheidungen und sollte sorgfältig überlegt werden. Gerade bei Laufzeitverträgen von zwei Jahren können sich schließlich auch kleine monatliche Mehrbeträge schnell aufsummieren.

Flatrate oder Inklusivminuten?

Das Telefonieren gerät zwar in Zeiten von Whatsapp und iMessage zunehmend in den Hintergrund, trotzdem gehört es aber natürlich zu den wichtigsten Funktionen eines Handys, Telefongespräche führen zu können. Damit dies auch möglichst kostengünstig möglich ist, sollte man sich schon bei der Tarifwahl über sein Anrufverhalten im Klaren sein. Telefoniert man eher wenig, dann kommt auch ein Tarif mit Inklusivminuten oder vielleicht sogar minutengenauer Abrechnung in Frage. Wer dagegen zu langen oder häufigen Telefongesprächen neigt, der ist mit einer Flatrate deutlich besser beraten.

Datenpakete und Internet-Flat

Gleiches gilt auch für die Internetnutzung über das Handy. YouTube, Spotify und so manches Handyspiel können in kürzester Zeit Unmengen an Daten übertragen. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, sollte nach einem Smartphonetarif mit Internet-Flat Ausschau halten. Damit sind die Kosten gegen eine monatliche Fixgebühr gedeckelt und die böse Überraschung bei der nächsten Handyrechnung bleibt aus. Eine Alternative hierfür sind optional zubuchbare Datenpakete, die nicht jeden Monat automatisch zur Verfügung stehen und abgerechnet werden, sondern bei Bedarf manuell gebucht werden müssen.

Drosselung trotz Flatrate

Eine Flatrate ermöglicht dabei zwar theoretisch die unbegrenzte Internetnutzung, in der Praxis macht die Drosselung der Verbindungsgeschwindigkeit Smartphone-Nutzern aber schnell einen Strich durch die Rechnung. Internet-Flatrates sind mittlerweile nämlich fast immer an ein bestimmtes Datenvolumen gekoppelt. Ist dieses Volumen ausgeschöpft, reduzieren die Mobilfunkanbieter die Geschwindigkeit der Datenübertragung auf ein Minimum.

WLAN statt mobiles Internet

Das Versenden von Textnachrichten ist dann zwar noch immer problemlos möglich, schon das Surfen im Internet wird dann aber schon zum Geduldsspiel. Bei der Tarifwahl sollte also auch berücksichtigt werden, wie intensiv die Internetnutzung per Smartphone ausfallen wird und welches Datenvolumen man dafür einkalkuliert. Die Internetnutzung per WLAN wird allerdings nicht auf das Datenvolumen angerechnet, daher empfiehlt es sich, wo immer möglich einen WLAN-Zugang zu nutzen.

LTE-Tarife werden immer wichtiger

Gerade bei der Internetnutzung werden LTE-Tarife immer wichtiger. LTE steht für Long Term Evolution und bezeichnet einen vergleichsweise neuen Übertragungsstandard, der höhere Übertragungsgeschwindigkeiten möglich macht. Damit werden also Webseiten schneller aufgebaut oder Videos schneller heruntergeladen.

Voraussetzungen für LTE

Um LTE nutzen zu können, müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt sein. So muss beispielsweise das Smartphone LTE unterstützen und das LTE-Netz des jeweiligen Mobilfunkanbieters ausreichend weit ausgebaut sein. Zusätzlich ist ein LTE-fähiger Handytarif nötig. Meist sind entsprechende LTE-Tarife um einige Euro pro Monat teurer als Mobilfunktarife ohne LTE-Option.

Drittanbietersperre einrichten

Immer öfter werden Smartphone-Nutzer Opfer betrügerischer Abo-Fallen, denen nur schwer wieder zu entkommen ist. Um den Drittanbietern hinter diesen Abo-Fallen von vorneherein einen Riegel vorzuschieben, kann bei jedem Mobilfunkanbieter eine sogenannte Drittanbietersperre eingerichtet werden. Damit können über die Handyrechnung nur noch Dienste des eigenen Netzanbieters abgerechnet werden.

Handyvertrag regelmäßig überprüfen

Viele Handyverträge werden nach wie vor über zwei Jahre abgeschlossen. Wer sich aber von Anfang an gut überlegt, welchen Tarif mit welchen Optionen er für sein Telefonierverhalten und seine Internetnutzung benötigt, der wird seine Wahl auch nach mehreren Monaten nicht bereuen. Der Mobilfunkmarkt ist aber geprägt vom steten Konkurrenzkampf der Netzanbieter, daher sollte jeder auch noch so gute Vertrag regelmäßig mit aktuellen Angeboten verglichen und gegebenenfalls aktualisiert oder gekündigt werden.